Wohnen

Video Muldenlüfter/Wrasenabzug/Integrierter Dunstabzugs im Induktionskochfeld von Miele

Ich habe mein erstes Video gemacht. Es ist furchtbar amateurhaft und erinnert mich irgendwie an die Handkamera von Blair Witch Project (ist dieser Film tatsächlich schon 21 Jahre alt?!). Mich bekommt ihr darauf nicht zu sehen, dafür aber unser tolles Kochfeld von Miele. Und darum soll es ja schließlich auch gehen :-).

Ich wünsche euch viel Spaß damit. Falls ihr Fragen habt, immer her damit :-).

Sanieren und Kernsanieren

Was beim Sanieren selber machen?

Diese Frage stellt sich wohl jeder, der vor der Sanierung eines Hauses oder einer Wohnung steht. Vielleicht helfen die folgenden Denkanstöße ein bisschen weiter …

  • Wo kann ich am meisten Geld sparen?
  • Was möchte ich selber machen?
  • Wer kann helfen?
  • Welche Fähigkeiten habe ich und wie hoch ist mein Anspruch?
  • Wie viel Zeit kann ich einsetzen und wieviel Zeitdruck habe ich?
  • Wird meine Ehe das überleben?

Schon mal vorab: wir dachten zu Beginn, dass wir quasi alles machen lassen. 1. Weil wir kein besonderes handwerkliches Geschick haben, 2. Weil mein Mann selbstständig ist und an keine festen Arbeitszeiten gebunden ist. Für die Arbeit auf dem Bau hieß das, seine eigentliche Arbeit liegen zu lassen, obwohl er die besser kann und in der Zeit das Geld für den Handwerker verdienen kann (der dann wiederum das macht, was er am besten kann 😉).

Ich habe aber das Glück, einen sehr erfahrenen, talentierten und eifrigen Schwiegervater zu haben, der uns sehr viel geholfen hat.

Zudem heißt „Machen lassen“ auch nicht unbedingt, dass man fein aus der Sache raus ist. Wir haben gelernt, dass man täglich auf der Baustelle nach dem Rechten schauen sollte.

Die Kinder stört die Baustellen-Atmosphäre am wenigsten

Wo kann ich am meisten Geld sparen?

Ich denke, das ist eine essentielle Frage, weil es nicht auf alle Gewerke zutrifft. Eigentlich kann man immer dann sparen, wenn ein hoher Arbeitsaufwand und wenig Kosten für Material und Werkzeug entstehen.

Das betrifft meist alle Dinge, die „kaputt“ gemacht werden müssen, sprich das Entkernen: Wände herausreißen, Tapete und Fliesen entfernen, Fußböden entfernen, Türen entfernen und und und. Hier entstehen die Kosten vor allem durch den hohen Zeitaufwand (abgesehen von den Kosten für Entsorgung und Werkzeug).

Es gibt auch andere Gewerke, wo vor allem die Stunden zu Buche schlagen, etwa die Elektrik und Malerarbeiten. Viel Zeitaufwand bedeuten auch Arbeiten im Garten, wie das Pflastern eines Weges.

Bei Sanitär-Arbeiten hatten wir den Eindruck, dass hier eher das Material teuer ist und sich z.B. die Keramik im Bad auch nicht viel günstiger selber besorgen lässt.

Unseren Parkettboden haben wir zum Teil selber verlegt. Fußleisten haben wir jedoch überall anbringen lassen, das bekommen Profis, unserer Erfahrung nach, wesentlich schneller hin als man selbst.

Was möchte ich selber machen?

Es gibt Dinge, die möchte man gar nicht jemand anderem überlassen. Bei uns war das zum Beispiel die Bauleitung. Wir hatten aus verschiedenen Ecken gehört, dass die Zeit- und finanzielle Ersparnis durch eine professionelle Bauleitung nicht immens war. Zudem hatten Freunde trotzdem jede Menge Ärger mit Handwerkern. Wir haben uns also entschieden, das selber zu machen. Ich habe die Angebote eingeholt, mein Mann war meist vor Ort. Wir waren ganz zufrieden so, mussten aber auch feststellen, dass es als Laie häufig sehr schwer ist, die Qualität der Arbeit zu beurteilen. Außerdem muss man sich mit jedem Thema selber auseinandersetzen. Was durchaus viel Zeit im Anspruch nimmt.

Am schönsten ist es eben doch, wenn man zuschauen darf

Wer kann helfen?

Das ist eine heikle Frage. Wir sind erstmal davon ausgegangen, dass uns keiner helfen kann. Natürlich kann man Familie und Freunde mit einbeziehen, aber zu welchem Grad möchte ich das wirklich? Wir haben selbst bei anderen nicht viel helfen können (selbstständige Arbeit mit wenig Freizeit, zwei kleine Kinder, entfernter Wohnort …), sodass wir nichts von anderen erwarten wollten und konnten.

Zudem wollten wir keine Freundschaften oder verwandschaftlichen Beziehungen belasten. Und auch die Planungssicherheit war uns wichtig.

Letztendlich hatten wir sehr viel Unterstützung von meinem tollen Schwiegervater. Einmal halfen die Cousins meines Mannes (allesamt kräftige Studenten 😊) dabei die Terrasse abzureißen. Auch mein Papa konnte hier und da helfen sowie ein Freund meines Schwiegervaters.

Was sind meine Fähigkeiten und wie hoch ist mein Anspruch?

Grundsätzlich sind die meisten Tätigkeiten auf dem Bau kein Hexenwerk und mit ein bisschen handwerklichem Geschick bekommt es wohl jeder hin. Allerdings sollte man nicht unterschätzen, dass man sich erst einmal mit der ganzen Materie auseinandersetzen muss. Wenn ich etwas machen möchte, dann muss ich mich vorab nicht nur um Material und Werkzeug kümmern. Ich muss mich auch schlau machen, wie es funktioniert und wie ich eventuelle Probleme lösen kann. Das nimmt genauso viel Zeit in Anspruch, wie die eigentliche Umsetzung.

Zudem finde ich, dass es sich bei manchen Dingen einfach lohnt, sie vom Profi machen zu lassen. Z.B. die Malerarbeiten. Wahrscheinlich kommt es jedem als erstes in den Sinn, den Pinsel selber zu schwingen. Ich muss aber sagen, nachdem ich gesehen habe, was unser Maler hier vollbracht hat, würde ich das nie wieder selber machen (zumindest kein ganzes Haus). Es sieht einfach perfekt aus. Das hätten wir nie und nimmer so hinbekommen. Die tolle Spachtelarbeit des Malers ist mit Sicherheit maßgeblich dafür, dass man in den Wohnräumen unseres Hauses nicht mehr erkennt, dass es sich um einen Altbau handelt. Das gilt auch für den Trockenbau. Ebenso verlockend selber zu machen! Aber so gut wie die Profis, bekommt man es meines Erachtens nicht hin …

Wie viel Zeit kann ich einsetzen und wieviel Zeitdruck habe ich?

Selbst wenn ihr euch sagt, „Wir haben keinen Stress, wir sind fertig, wenn wir fertig sind.“ Früher oder später kommt der Punkt an dem man vom Sanieren nur noch genervt ist. Und man sich dann eben doch irgendwann, irgendwie unter Druck setzt. Man muss bedenken, dass das „Selbermachen“ nicht nur Freizeit frisst, sondern auch zeitliche Probleme bei vergebenen Gewerken hervorrufen kann. Eventuell muss mehr zwischen unterschiedlichen Handwerkern abgestimmt werden, wenn einzelne Teile selbst gemacht werden. Es kann jedoch von Vorteil sein, Engpässe in Eigenleistung zu überbrücken. Wenn Handwerker auf sich warten lassen oder wenn Arbeiten parallel laufen können.

Wird meine Ehe das überleben?

Ich kenne persönlich niemanden, den die Sanierung oder der Hausbau direkt in die Scheidung getrieben hat. Allerdings sollte man diese Lebensphase nicht unterschätzen. Schnell sind ein oder zwei Jahre um und der Einzug ist immer noch nicht absehbar. Oder man wohnt auf einer Baustelle. Zudem bleibt nicht viel Freizeit. Ich glaube, es kann zusammenschweißen, wenn man die Zeit hat, gemeinsam auf der Baustelle zu arbeiten. Für uns, mit zwei kleinen Kindern, war das schwierig. Ich glaube daher, dass man sich die Freiheit einräumen sollte, im Notfall nochmal etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, um Dinge machen zu lassen. Und sollte es am Ende der Bodenleger sein, wenn die Kräfte zuneige gehen …

Allgemein, Wohnen

Offene Küche – ja oder nein? 4 Vorteile, 4 Nachteile

Die 4 Vorteile einer offenen Küche

1. Man spart Platz

Dieser Punkt, war wohl (neben Punkt 2) ausschlaggebend dafür, dass wir eine offene Küche haben. Eine separate Küche wäre möglich gewesen, wir hätten dann aber einen wesentlich kleineren Wohnraum gehabt. So haben wir viel mehr Platz zum Spielen und Toben. Außerdem bekommen wir mehr Gäste unter, wenn Kind und Kegel zu Besuch kommt.

Genug Platz zum Spielen dank offener Küche

2. Küche und Esstisch sind Mittelpunkt des Hauses

Die besten Partys finden bekanntlich in der Küche statt :-). Der Esstisch und die Küche sollten auf jeden Fall im Mittelpunkt unseres Wohnbereichs stehen. Wir lieben zwar auch unser Sofa, aber während wir uns dort entspannen, kuscheln, lesen oder fernsehen, finden die meisten Aktivitäten und Gespräche an unserem Esstisch statt.

3. Die Kinder bleiben im Blick

Unsere Jungs kann man wirklich keine Minute aus den Augen lassen. Daher ist es wirklich toll, alles im Blick zu haben. So kann ich in der Küche werkeln, während die Kinder durch das Esszimmer düsen.

Pro offene Küche: Mama kocht, Kind spielt

4. Man ist im Geschehen

Ich finde es prima, z.B. mal eben einen Kaffee für Gäste zu machen und sich dabei einfach weiter zu unterhalten. Die Kinder haben ihren Platz an der Küchentheke zum Gemüse schnippeln und die Küchenzeile lässt sich prima einbinden, etwa für´s Büffet oder als Bar für Partys.

4 Nachteile einer offenen Küche

1. Chaos lässt sich schlecht verstecken

Dieses Thema hat mir im Vorfeld tatsächlich ein paar schlaflose Nächte eingebracht. Warum? Weil ich viel und gerne koche und es danach einfach aussieht als wäre eine wilde Pavianherde über die Küche her gefallen. Naja oder so ähnlich. Zumindest gehöre ich nicht zu denjenigen, die jeden Topf und jeden benutzten Löffel sofort aus den Weg räumen. Und ich finde einfach, wenn man eine offene Küche hat, dann sollte sie auch schön ordentlich sein.

Meine Rettung: eine Speisekammer/Abstellraum direkt an die Küche grenzend. Zumindest für´s Gefühl. So könnte ich mal schnell was in die Speisekammer schieben, sollte der Besuch früher als geplant vor der Tür stehen.

So schön aufgeräumt ist die Küche selten. Zum Glück verbirgt sich hinter der Schiebetür der Abstellraum 😉

2. Blick auf den unerledigten Haushalt

Ich finde die Vorstellung schrecklich, dass man abends gemütlich auf der Couch liegt, aber im Augenwinkel immer die liegen gebliebene Arbeit sieht. Zumindest mir fällt es dann schwer, das einfach zu ignorieren. Zum Glück lässt sich aber mein arbeitsames Ich von meinem Feierabend-Ich recht einfach überlisten. Unser Koch-Wohn-Ess-Bereichs ist so geschnitten, dass ich die Küchenzeile vom Sofa aus gar nicht sehe. Und damit mich keine hinterlistige Küchenmaschine an meine Pflichten während des wohl verdienten Feierabends erinnert, haben wir eine Spülmaschine, die nicht piepst, wenn sie fertig ist. Sie öffnet sich stattdessen heimlich, still und leise und wartet geduldig darauf, dass ich sie ausräume ;-).

3. Man ist im Geschehen

Dieses „Mitten-im-Geschehen-Sein“ ist Fluch und Segen zugleich. Es ist zwar schön, dabei sein zu können, wenn Besuch da ist. Das heißt aber auch, dass man nicht einfach mal die Tür schließen kann. Sich zurückzuziehen, um sich in Ruhe um das Abendessen zu kümmern, während der Papa die Bälger beschäftigt? Schwierig. Da muss man also andere Vorwände finden, um mal 10 Minuten ungestört mit dem Handy zu daddeln :-).

Einer hängt dir immer am Bein 😉

4. Lautstärke!

Die meisten machen sich ja Sorgen wegen der Gerüche überall im Haus. Das ist bei uns nicht so schlimm, weil wir wenig Fleisch und Fisch essen und wenn dann am liebsten vom Grill oder aus dem Backofen. Was ich jedoch wirklich unterschätzt habe, ist die Lautstärke. Wenn sich nun einmal alle im gleichen Raum aufhalten, kann das wirklich laut werden. Wir überlegen schon, ob wir unserem Multifunktionszimmer noch eine weitere Funktion als Spielzimmer angedeihen können … Allerdings kommen die Kinder wohl auch langsam in das Alter, dass sie auch mal mit ihren Freunden in ihr Zimmer zum spielen gehen. Dann wird der Kaffeklatsch wieder etwas entspannter ;-).

Wohnen

5 Tipps für die Speisekammer/den Abstellraum

Ich liebe meine Speisekammer. Ich liebe übrigens auch den altmodischen Ausdruck Speisekammer. Gemeint ist natürlich im Grunde auch Hauswirtschafts- oder Abstellraum. Ihr dürft es nennen, wie ihr wollt, hauptsache ihr habt eine/n 😉.

Speisekammer mit Küchenschränken und Gefrierschrank

Ich habe euch ein paar Tipps zur Gestaltung einer Speisekammer/Abstellraum zusammengestellt.

1. Was soll rein in die Speisekammer?

Die erste und wichtigste Frage ist natürlich „Was soll rein?“. Wer baut oder saniert, sollte sich diese Frage schon sehr früh stellen, denn entsprechend werden evtl. Strom- oder Wasseranschlüsse benötigt. Auch kleine „Gimmicks“ lassen sich dann noch verwirklichen. Beispielsweise haben wir eine Steckdose hinter unserem Putzschrank. So können wir unseren Akku-Staubsauger direkt im Schrank an das Ladegerät anschließen. Zudem müssen Schränke geplant werden. Auch hier sollte klar sein, was untergebracht werden soll. Ein Putzschrank oder Schränke mit großen Einlegeböden für sperrige Dinge sind sinnvoll.

2. Arbeitsplatte einplanen

Ursprünglich hatte ich überlegt nur Schränke in die Speisekammer zu packen. Jetzt finde ich die Arbeitsplatte super, da hier der ganze Kram Platz findet, der sonst in der Küche rumstehen würde. So sieht es gleich viel aufgeräumter aus, was ich in unserer offenen Küche besonders wertvoll finde. Außerdem kann man hier schnell mal etwas abstellen oder verschwinden lassen …

Putzschrank mit Steckdose für den Akku-Staubsauger

3. Abstellraum an Küche angrenzen lassen

Wenn es die Räumlichkeiten hergeben, ist es super, wenn die Speisekammer direkt von der Küche zugänglich ist. So verschwinden all die Dinge griffbereit, die man zwar nicht jeden Tag, aber dennoch häufig braucht. Außerdem kann man auch optisch nicht so schöne Geräte einfach verstauen (wie zum Beispiel unsere olle, aber täglich benutzte Brotschneidemaschine :-)).

4. Schränke statt Regale

Wenn man sich durch Pinterest mit dem Suchbegriff „Speisekammer“ oder „Abstellraum“ klickt, findet man fast ausschließlich Bilder mit Regalen. Das sieht dort immer super aus. Aber ganz ehrlich, wer füllt schon seine ganzen Nudeln in hübsch beschriftete Gläser oder packt den ganzen Krimskrams in unzählbare kleine Schachteln? Ich bin ja eher der Typ, reinschmeißen, Tür zu, fertig. Außerdem hat man so alles im Blick, ohne sämtliche Schächtelchen nach dem letzten Päckchen Trockenhefe durchforsten zu müssen.

Tür zu und Ordnung 😉

5. Nicht nur Wert auf Funktionalität legen

Zum Glück habe ich mir von Anfang an vorgenommen, die Speisekammer auch in optischer Hinsicht nicht zu vernachlässigen. Zwar haben wir günstigere Griffe und eine eher robuste, statt schicke, Arbeitsplatte gewählt, mir gefällt aber auch unsere Mustertapete und die schöne Lampe sehr gut. Denn wie man schnell feststellt – man betritt seinen Abstellraum öfter am Tag als man so denkt.

Im Übrigen war die Speisekammer für mich ein wichtiger Grund, mich auf eine offene Küche einzulassen. Denn ich finde, wenn man eine offene Küche hat, dann muss diese auch aufgeräumt und ansprechend sein. In der Speisekammer darf auch mal was rumstehen, in der Küche lieber nicht 😊.

Sanieren und Kernsanieren, Wohnen

Parkett: Der eine Nach- und der eine Vorteil

Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Vergiss, was dir der Verkäufer im Holzhandel versucht schön zu reden: Parkett ist einfach sch*** empfindlich. Und nein, die Macken im Parkett tun nicht nur am Anfang weh. Man ist nur mit der Zeit weniger geschockt. 🙂

Unsere neuesten Kratzer im Parkett 😦

Ich sage das so, weil wir ehrlich gesagt, nicht gedacht hätten, dass es sooooo empfindlich ist. Klar, ist es ein Risiko, sich mit zwei kleinen Kindern für Parkett zu entscheiden. Und vielleicht hätten wir dem Küchenbauer Glauben schenken sollen, als er uns für komplett verrückt erklärt hatte, als wir sagten, wir würden auch in der Küche und in der Speisekammer Parkett verlegen lassen.

Allerdings muss man sagen, es sind nicht allein die Kinder, die hier ihre Spuren hinterlassen. Klar, werden die Autos unsanft über den Boden gezogen und der Sand bleibt einfach nicht im Sandkasten, sondern versteckt sich in hochgekrempelten Hosenbeinen und Hemdtaschen und landet überall.

Schleifspuren von Stühlen

Es sind aber auch die Stühle, die täglich über das Holz gezogen werden (Bevor jemand etwas anderes denkt: JA, wir haben ÜBERALL Filzkleber dran ;-)), die Gabel, die aus der Hand fällt oder der tägliche Gang durch den Flur. Überall bleiben Kratzer und Schrammen. Und das sieht schon jetzt, nach gerade einmal 9 Monaten, an vielen Stellen einfach nicht mehr schön aus.

Allerdings — und jetzt kommt das große ABER: Wir würden uns immer wieder für Parkett entscheiden. Denn wenn wir ehrlich sind: Es gab keine Alternative für uns, weil wir Parkett einfach schön finden. Und DAS ist der Vorteil :-). Es ist optisch schön, relativ fußwarm (auch ohne Fußbodenheizung), natürlich und passt einfach in unser Haus.

Eigentlich lieben wir unser Parkett 😉

Deswegen haben wir uns auch für die komplette Parkettausstattung entschieden. Wohnräume, Schlaf- und Kinderzimmer und sogar die Flure, und, wie schon gesagt, die offene Küche und der Abstellraum sind komplett mit Parkett ausgestattet. Nur in den Bädern und im Windfang haben wir uns für Fliesen entschieden.

Unser Parkett in der Küche

Für die Wohnräume unten haben wir uns ein etwas hochwertigeres Parkett als oben gegönnt. Das war in sofern eine gute Wahl, da der Boden in den Schlafräumen lange nicht so beansprucht wird, wie unten. So ist zwar das teure Parkett schneller „verschandelt“ als das günstige, dafür kann man es aber auch öfter abschleifen.

Das günstige Parkett oben haben wir übrigens selber schwimmend verlegt. Dies ging absolut problemlos. Da wir einen sehr unebenen Boden hatten, und wir Höhenunterschiede zu den Bädern und der Holztreppe ausgleichen mussten, haben wir 3 cm Starke Dämmplatten darunter gelegt. Darauf die Trittschalldämmung und dann das Parkett. Hätten wir gewusst, dass es so einfach geht, hätten wir unten vielleicht dasselbe gemacht. Das Gefühl beim Auftreten ist eigentlich dasselbe wie beim vom Fachmann verklebten Parkett.

Probleme in der Küche durch Feuchtigkeit hatten wir übrigens bisher keine. Und auch die Pflege finde ich recht einfach. Ich versuche eigentlich nur zu Wischen, wenn es sein muss. Dann natürlich nur nebelfeucht und mit der entsprechenden Pflege im Wasser.

Unser Fazit nach 9 Monaten: Trotz allem, hätten wir uns nicht für einen robusteren Bodenbelag wie Vinyl, Fliesen, Laminat oder Kork erwärmen können. Eine Alternative hätten vielleicht Holzdielen sein können. Die sind zwar nicht unbedingt unempfindlicher, haben jedoch eine etwas rustikalere Optik, sodass hier einzelne Macken vielleicht nicht so auffallen.

Ich bin gespannt, wann die erste Schliff sein muss. Ich halte euch auf dem Laufenden … 😉

Sanieren und Kernsanieren, Wohnen

Fliesen-Special: 7 Tipps und Inspirationen zur Fliesenwahl

Welche Fliesen für welchen Raum und worauf achten?

Beim Hausbau, Sanieren oder Renovieren, darf man ja sooo viele schöne Sachen aussuchen (mein Mann schüttelt bei diesem Satz sicher den Kopf). Mir hat es richtig Spaß gemacht, auch wenn es wirklich viel Arbeit ist und man am Ende dann doch froh ist, wenn man etwas gefunden hat.

Hier habe ich ein paar Tipps für euch, die mir geholfen haben beim Fliesen aussuchen.

1. Kauf schön, nicht praktisch 🙂

Mein oberstes Credo beim Fliesenkauf ist ganz einfach: „Kauf schön, nicht praktisch“. Beim Aussuchen und der Beratung ist mir aufgefallen, dass scheinbar die Pflegeleichtigkeit und Schmutzunempfindlichkeit einer Fliese das höchste Gut zu sein scheint. (Okay, wir hatten zwei Jungs im Baby- bzw. Kleinkindalter im Schlepptau, vielleicht lag es da nahe, dass wir was Robustes brauchen ;-)). Gleichzeitig höre ich von ganz vielen Verwandten und Bekannten, dass sie sich eine Fliese vor allem ausgesucht haben, weil sie dachten, man sieht darauf nicht so viel Schmutz. Und dann? Richtig, auf den dunkelgrauen Fliesen sieht man jeden Krümel und auf den hellen Fliesen im Bad jedes Haar.

Also dachte ich mir: lieber schrubbe ich meine Traumfliese und denke mir, dass ich es ja nicht anders gewollt habe, als dass ich mich über die, ach so pflegeleichte Fliese ärgere, die dann eben auch nicht so schmutzresistent ist wie angepriesen.

So haben wir uns für die hellen Bodenfliesen im Bad entschieden – einfach, weil sie mir so gut gefallen haben. Und ich muss sagen – es war eine super Entscheidung. Denn siehe da, entgegen meiner Befürchtung sieht man gaaar nix auf diesen Fliesen ;-). Allerdings liegt das vielleicht auch an unserer Haarfarbe. Und das bringt mich zu Punkt 2 ;-).

2. Bodenfliesen im Bad nach Haarfarbe wählen 🙂

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber am allerschlimmsten finde ich Haare auf den Fliesen im Bad. Vor allem wenn man so lange Haare hat wie ich. Außer meinem Mann, sind wir alle blond, sodass man die Haare auf dem Boden im Bad gar nicht sieht. Klar, Saugen muss man trotzdem, aber sie fallen einfach nicht so direkt ins Auge … Dieser Tipp ist nur halb ernst gemeint, insgeheim freue ich mich aber tatsächlich darüber ;-).

3. Nicht auf ein Format festlegen

Ich musste feststellen, dass es viele Fliesen nur in bestimmten Formaten gibt. Ist man zu festgelegt, beschränkt sich die Auswahl schnell. Zudem kann es immer passieren, dass der Fliesenleger schneiden muss, auch man es anders im Sinn hatte. So war es z.B. mit unseren Fliesen in der Dusche. Wir hatten extra Fliesen im Format 100×33 für die Dusche, die 100×100 cm breit werden sollte. Was wir nicht wussten – die Duschtür darf nicht auf die Fuge aufgesetzt werden. Das hieß, das die Fliese an einer Seite geschnitten werden musste. Der Traum von der fast fugenlos gefliesten Dusche war damit dahin … Außerdem wirken Fliesen ganz anders, wenn sie im Raum liegen. Für unser längliches Bad wollte ich unbedingt rechteckige Fliesen, um den Raum breiter erscheinen zu lassen. Als dann jedoch die quadratische Fliese drin lag, hat es mir sofort gut gefallen.

4. Muster mitnehmen

Jede Fliese wirkt anders, wenn sie erst einmal im Raum liegt. Gerade was das Format angeht, ist es erst erkennbar, ob es gut passt, wenn man die Fliese im vorgesehenen Raum liegen hat. Auch der Lichteinfall macht enorm viel aus. Unsere Fliese hat leicht glänzende Stellen, was ich im Laden nicht so schön fand. In unserem Bad sieht man sie kaum, sodass ich mich dann für diese Fliese entschieden habe.

5. Importkosten höher als Kosten für Fliese

Wenn man sich in eine Fliese aus dem Ausland verliebt hat, sollte man bedenken, dass die Kosten für den Import teilweise höher liegen als der Preis für die Fliese selbst. Wir haben Fliesen aus Portugal und Spanien und waren überrascht über den hohen Frachtpreis. Man sollte also unbedingt nachfragen, wenn der Händler nicht gleich selbst den Preis erwähnt.

6. Musterfliesen für kleinen Raum

Ich liebe unsere Fliesen im Eingangsbereich. Eigentlich ist unserer Flur vorne winzig und hat im Originalzustand (siehe Vorher-Nachher-Bilder Sanierung Flur) nicht viel her gemacht. Durch die gemusterten Fliesen ist es ein richtig schöner, eigenständiger Raum geworden, der unseren Gästen einen würdigen Empfang bereitet ;-).

7. Fliesen zu Unikaten machen

Mein Mann hatte die tolle Idee, zwei Fliesen, die wir aus einem Urlaub mitgebracht hatten, in eine große Fliese im Bad einsetzen zu lassen. Sicher gibt es auch noch mehr Möglichkeiten, Fliesen etwas persönlicher zu gestalten … Vielleicht habt ihr selber Beispiele dafür?

Unsere Bodenfliesen im Bad im Format 70×70 cm stammen von stn Ceramica, die weißen Wandfliesen in 100×33 cm von Studio Keramik, die gemusterten Fliesen im Flur von Kerion und die rautenförmigen Fliesen am Küchenspiegel von Equipe.

Sanieren und Kernsanieren, Wohnen

Vorher-Nachher-Bilder Sanierung Flur

Die Metamorphose unseres Flurs … Aus einem recht dunklen, stinknormalen Flur in einem typischen 50er-Jahre-Haus wurde ein heller, offener Raum, der sich super in den Wohnbereich einfügt.

Wir haben die Türen herausgenommen und alles offen gestaltet. So kommt die Raumhöhe von 280 cm super zur Geltung. Wir haben die Decke bewusst nicht abgehängt, um sie zu erhalten. Auch wenn der Maler darüber zunächst nicht glücklich war, da der Putz in einem schlechten Zustand war. Aber dank Grundierung und toller Spachtelarbeit ist es gut gelungen.

Die Fliesen betonen den kleinen Windfang als eigenständigen Raum, bevor es durch die Glastür in den Wohnraum übergeht. Die Glastür sorgt perfekt dafür, dass die Wärme im Wohnraum bleibt und nicht ins Treppenhaus entweicht. Trotzdem kommt viel Licht herein. Was notwendig war, da die Haustür im Süden liegt und die großen Fenster im Wohnzimmer im Nord-Westen. So wirkt das ganze Haus heller.

Das Parkett im Flur wurde quer verlegt, um den schmalen Flur breiter wirken und nicht zu schlauchartig wirken zu lassen.

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Grundriss für ein Einfamilienhaus 150 qm für 4 Personen

Wie groß sollte ein Haus sein?

Diese Frage ist eigentlich unmöglich zu beantworten. Aber trotzdem stellt man sie sich immer zu Beginn seiner Haussuche oder -planung. Vielleicht hilft es euch bei eurer Planung zu schauen, wie andere wohnen …

Wir leben nun zu viert auf 150 qm, plus Keller und (Ausbaureserve) Spitzboden. Ursprünglich hatten wir etwas mehr im Sinn, sind aber jetzt sehr zufrieden.

Grundriss Erdgeschoss: Offene Küche, Wohnraum, Abstellraum, Gästebad und Gästezimmer

Grundriss Erdgeschoss
Unser Erdgeschoss mit offener Küche

Unser Eingangsbereich ist mit drei qm ziemlich klein. Es war auch durchaus ein Problem, hier alles unter zu bekommen. Aber wir haben es ganz gut hingekriegt, finde ich. Ihr findet im Artikel „Kleiner Flur ganz groß“ mehr Infos dazu.

Es folgt ein Flur von 6 qm, der sich ganz gut in den Wohnraum einfügt.

Unser Küchen-Wohn-Essbereich hat 45 qm. Davon werden ca. 12 qm für die Küche genutzt. Hier muss man sagen, dass vielleicht 5 bis 10 qm mehr nett gewesen wäre. Bisher haben wir aber immer alle Gäste unter bekommen 😊.

Ein wahrer Schatz ist unsere Speisekammer mit 4 qm. Man bekommt richtig viel unter und unschöne Küchenutensilien verschwinden hier einfach.

Im Erdgeschoss befinden sich außerdem das 17 qm große Gästezimmer (oder auch „Mehrzweckzimmer“ siehe „Unser palmgrünes Gästezimmer“) und das 4 qm Gästebad. Ich finde 4 qm für das Gästebad recht groß. Dafür haben wir hier aber eine zweite Dusche, und was ich ziemlich toll finde, Platz für einen zweiten Wickeltisch, was wirklich Gold wert ist.

Grundriss Dachgeschoss: Elternschlafzimmer, Ankleidezimmer, 2 Kinderzimmer, Bad

Grundriss Dachgeschoss
Grundriss Obergeschoss mit 2 Kinderzimmern

Oben befinden sich zwei Kinderzimmer mit 14,5 und 16 qm und das Bad mit 7,5 qm. Das Bad hätten wir uns auch etwas größer gewünscht, zumal wir zusätzlich noch etwas Dachschräge und drei Fenster berücksichtigen mussten. Aber dank einer guter Aufteilung haben wir nun ausreichend Platz. Die Aufteilung ist aber anders als auf dem Grundriss eingezeichnet. Hier einige Vor-und-Nachher-Bilder.

Wir haben das Elternschlafzimmer und die Ankleide vertauscht. Auf dem Grundriss ist es anders herum eingezeichnet. Das eigentliche Elternschlafzimmer ist jetzt gerade einmal 10 qm groß. Man erreicht es jedoch durch ein 10 qm großes Durchgangszimmer, das als Schränke-/Wäsche-/Bügelzimmer dient. In unserem Schlafzimmer steht daher tatsächlich nur ein Bett, was ich total gemütlich finde. Für das Durchgangszimmer haben wir uns einen großen Einbauschrank anfertigen lassen, der auch Handtücher, Putzsachen, Staubsauger, Bettwäsche und ähnliches beherbergt. So kann der Raum für mehrere Dinge genutzt werden, ohne dass man das Schlafzimmer durchqueren muss.

Ich finde es sehr toll einen Keller zu haben, weil man so viele Dinge, die man nur ab und zu benötigt, hier unterbringen kann. Hätten wir aus selber gebaut, hätten wir wohl aus Kostengründen auf einen Keller verzichtet. Jetzt genießen wir den Luxus …

Für uns sind 150 qm sehr passend. Mehr ist natürlich auch schön. Allerdings wird es dann auch schon irgendwann anstrengend mit dem Putzen ;-). Bei geschickter Planung können aber auch sicherlich weniger Quadratmeter ausreichend sein …

Wohnen

„Unsere Bibliothek“

Wie ich schon einmal erwähnt hatte, ist „auslagern“ immer mal wieder Thema beim Einrichten unseres Hauses. Da man in einigen Räumen einfach nicht alles unter bekommt was man möchte, suchen wir immer wieder Möglichkeiten, Dinge an einem anderen Ort zu verstauen. Für Dinge, die wir nicht häufig brauchen, ist das einfach, da wir den Luxus eines Kellers haben. Für andere Dinge, die mir am Herzen liegen, ist es nicht ganz so einfach. Das gilt zum Beispiel für Bücher.

Am liebsten hätte ich meine Bücher im Wohnzimmer. Ich finde sie strahlen so eine Gemütlichkeit aus und sorgen für eine angenehme Akustik, weil sie so tolle Schallabsorber sind. Außerdem kommt man dann eher mal auf die Idee darin zu stöbern. Und für die Kinder ist es auch schön, wenn sie mit „echten“ Büchern aufwachsen. Achja.

Bücherregal von Ikea
Bücherregal und Messlatte für die Kinder

Leider haben wir in unserem Wohnzimmer nicht so sehr viel Platz, sodass wir beschlossen haben, eben alles „auszulagern“, was dort nicht unbedingt notwendig ist. So ergab sich die Idee mit der „Bibliothek“ im Flur im Obergeschoss. Zugegeben nicht der gemütlichste Ort. Zumal ein schöner Lesesessel, der eigentlich in jede Bibliothek gehört, dort (noch) nicht stehen darf. Unsere zwei Jungs würden ihn mit Sicherheit dazu benutzen, um möglichst weit über die Treppenbalustrade schauen zu können.

Warum es das olle Hemnes-Regal sein muss …

Ein altes Ikea Hemnes-Regal, das seine besten Tage schon hinter sich hat, beherbergt nun einen Teil unserer Bücher. Nicht besonders hübsch, aber dennoch wird es uns sicherlich noch eine Weile begleiten. Denn mein Mann hat hier, seit unser Großer stehen kann, das Wachstum unserer Kinder dokumentiert und „verewigt“ …

Das Schöne am Standort Flur ist übrigens, dass man zumindest jeden Tag daran vorbei kommt und die Lieblingsbücher so nicht in Vergessenheit geraten. Und irgendwann wird es vielleicht auch ein bisschen gemütlich dort oben …

Sanieren und Kernsanieren, Wohnen

Kleiner Flur ganz groß

Unser kleiner Eingangsbereich hat mir jede Menge Kopfzerbrechen verursacht. Auf gerade einmal drei Quadratmetern tummeln sich die Tür zum Keller, der Treppenaufgang, die Haustür, die Tür zum Wohnbereich und eine kleine Heizung. Trotzdem wollte ich dort unbedingt auch einen Schuhschrank und eine Garderobe haben. Geht nicht? Geht doch! Und ich finde, es ist uns tatsächlich gelungen, dass dies alles nicht zu überfrachtet wirkt. Oder was sagt ihr?

Große Glastür Eingangsbereich
Die große Glastür für maximales Licht #Baustellenlampe

Die gemusterten Fliesen gefallen mir besonders gut, weil sie dem Raum einen eigenen Charakter geben, obwohl er so klein ist. Die große Glastür mit dem Oberlicht und dem Seitenteil schafft etwas Weitblick und lässt den Eingangsbereich größer und luftiger wirken.

Eingangsbereich mit Schuhschrank und Garderobe
Dezente Garderobe & Schmaler Schuhschrank

Natürlich ist es nicht möglich, dass all unsere Jacken, Taschen und Schuhe hier untergebracht werden. Wie so oft beim Gestalten unseres Hauses haben wir „ausgelagert“.

Wir haben in unserem Flur nur die Dinge des täglichen Bedarfs: unsere Jacken, Mützen und Schals der Kinder, Hausschuhe und die Schuhe, die man am häufigsten trägt (und in unseren kleinen Schuhschrank passen, Stiefel sind leider raus).

Die Garderobe hat einzelne Elemente, die als Haken herunter geklappt werden können, wenn man sie braucht. So ist sie hübsch, wenn nicht zuviel dran hängt und funktional, wenn Gäste kommen. Der Schuhschrank war der flacheste und schmalste, den ich finden konnte und mir gefiel. Einige bunte Haken, die am Heizkörper hängen, dienen als „Kindergarderobe“.

Kellertür und alte Treppe
Auf den Treppenstufen lassen sich prima Schuhe anziehen. Ich freue mich, wenn das Gitter irgendwann weg kann und unsere schöne alte Treppe noch mehr zur Geltung kommt.

Dreckige Schuhe, Matschhosen, Regenjacken usw. finden sich an einer Hakenleiste und einem kleinen Regal im Kellerabgang. Meine Schals, Taschen, Rucksäcke, weitere Jacken und Schuhe sind in einem Garderobenschrank im nahe gelegenen Gästezimmer untergebracht. Schuhe werden auf der Treppe angezogen.

* Übrigens keine Vintage-Designer-Lampe, sondern die olle Fassung, der usseligen Originallampe. #sauschwerschönelampenzufinden